Clevere Unternehmen bereiten sich schon jetzt auf die anstehende Rezession vor!

Von einer Rezession spricht man, wenn zwei Quartale in Folge ein Minuswachstum aufweisen. Das Minuswachstum basiert jedoch häufig auf einer unzureichenden Datenbasis und individueller Interpretationen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass teilweise nicht übereinstimmende Aussagen getätigt werden. Vor allem hat das Ablesen von Quartalszahlen kaum Aussagekraft, weil es ausblendet, von welchem Niveau der Wirtschaftsleistung man kommt, sagt Kooths.
Um solche Verzerrungen zu umgehen können nach amerikanischem Vorbild Wendepunkte der Konjunktur – nach denen es entweder auf- oder abwärts geht, herangezogen werden. Demnach wurde vor einem guten halben Jahr ein solcher Wendepunkt erreicht. Befeuert wird diese Entwicklung durch den von den USA ausgelösten Handelsstreit mit China und der Europäischen Union und der Unsicherheit über den Brexit. Bereits im zweiten Quartal wurde ein leichter Rückgang der Wirtschaft verzeichnet. Wird das dritte Quartal ebenfalls negativ ausfallen sind wir auch offiziell in einer Rezession.
Doch was hat das mit uns, mit NEXIS zu tun?
Eine Rezession hat ein teilweise nicht unerheblichen Umsatzrückgang zur Folge. In den vergangenen Jahren wurden auf Grund der florierenden Wirtschaft jedoch Kapazitäten aufgebaut, die nun unter Umständen nicht mehr finanziert werden können. Viele Unternehmenslenker reagieren mit kurzfristigen Kündigungen, um die Zahlen für die Inhaber und Investoren „zu optimieren“.
Es gibt aber eine viel clevere Alternative, die nicht nur die Negativschlagzeilen von betriebsbedingten Kündigungen vermeidet, sondern nachhaltig das Unternehmen optimiert und fit für die Zukunft macht. Wir predigen es immer wieder:
UNTERNEHMEN MÜSSEN SICH AUF IHRE KERNKOMPETENZEN KONZENTRIEREN!
KMUs in der Anlagen- und Maschinenbauenden Industrie in Deutschland gehören nicht selten zu den innovativen Weltmarktführern. Häufig blicken diese Unternehmen auf eine lange Historie zurück und sitzen vermeintlich sattelfest. Doch mit dem Unternehmenswachstum sind Bereiche mit gewachsen, die nicht zur Kernkompetenz des Unternehmens gehören, wie zum Beispiel die Logistik.
Zugegeben, ohne Logistik könnten die Anlagen und Maschinen nicht hergestellt werden. Das reicht von der Warenannahme, über die innerbetriebliche Logistik bis hin zum Verpacken und Versenden der fertiggestellten Güter. Weil dieser Bereich aber einen unterstützender Randprozess darstellt, wird ihm auch nicht die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt. Intransparente Abläufe, eine mangelhafte Informationslage und letztendlich vergeudete Kräfte sind die Folge. Mehr noch, arbeitet die Logistik nicht sauber und zuverlässig hat das direkte Auswirkungen auf die Qualität der Aufträge und Kunden werden unzufrieden.
Über unsere eigens entwickelte Analyse der logistischen Lieferkette entdecken wir Schwachstellen, identifizieren Verbesserungspotenzial und geben Aufschluss über die Leistungsfähigkeit der eigenen Logistik. Unsere Teams schaffen diese Erkenntnisse innerhalb kürzester Zeit und bilden damit eine Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Ausrichtung. Nicht selten gelangen wir zur Erkenntnis, gefolgt von einer ausgesprochenen Empfehlung die das Auslagern der Logistik (ganz oder teilweise) an einen spezialisierten Fachbetrieb beinhaltet.
Mit dieser Vorgehensweise verschaffen Sie sich einen transparenten Überblick über Ihre Logistik, können fundierte Entscheidungen treffen und haben freie Kapazitäten, die Sie in Ihre Kernkompetenz investieren können.
Statistisch gesehen verursacht die Logistik Kosten in Höhe von bis zu 10% des Umsatzes. Grund genug sich im Detail mit diesem Faktor auseinander zu setzen!

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