Supply Chain Trends 2019

In den vergangenen Jahren (und auch jetzt noch) sprechen alle von der Digitalisierung. Dazu haben wir in verschiedenen Beiträgen schon unsere Meinung Kund getan (Digitale Transformation – Wo fange ich am besten an? und Prozessoptimierung als erster Schritt zur Digitalisierung. Alle sprechen also davon, doch laut Trendbarometer von Hermes haben grade mal 8% der Unternehmen ihren digitalen Transformationsprozess erfolgreich durchgeführt.
Auch wenn wir Digitalisierungs-Fans sind, freut es uns, dass sich der Fokus auf greifbarere Themen verlagert hat. Das sind also die Trends des Supply Chain Managements in diesem Jahr:
1) Transparenz:
Eines vorweg, wir haben uns diese Trends nicht selber aus den Fingern gesogen! Aber das Verlangen von Unternehmen nach Transparenz entlang der Supply Chain predigen wir seit mehreren Jahren und haben sogar unsere eigene Software dafür entwickelt und bauen diese kontinuierlich aus (hier gibt es mehr Infos dazu).
Unternehmen verlangen also mehr Transparenz, um Störelemente wie Verzögerungen oder schadhafte Lieferungen zu identifizieren und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Des Weiteren kann die Analyse der Daten wichtige Optimierungspotentiale aufdecken, um den Bedarf optimal zu steuern, Forecasts treffsicher zu ermitteln und Lieferzeiten zu minimieren.
Mit X-Parts Management, unserer eigenen Supply Chain Software, vernetzen wir sämtliche Akteure miteinander. Jeder hat die Pflicht seine Daten einzugeben, bzw. bestehende Daten anzureichern. Somit sinkt der Aufwand des Einzelnen, sorgt für korrekte Daten und schafft damit Transparenz!
2) Innovative Technologien:
Bei innovativen Technologien kommt einem sofort das Schlagwort BLOCKCHAIN in den Kopf. Der Trend dahin flacht aktuell ab, weil es eine sehr komplexe Technologie und nicht für sämtliche Supply Chains anwendbar ist. Trotzdem sollten Unternehmen weiterhin genau prüfen, ob und welche Technologie zielführend ist. Da kommen wir als NEXIS Analysten ins Spiel, denn über eine detaillierte Ist-Soll-Analyse lassen sich geeignete Technologien herausfinden und über einen Maßnahmenplan implementieren (Fragen Sie uns doch mal direkt wie wir das machen -> Link zu Email).
3) Kundenkonzentrierung und Losgröße 1
Nur wer die Bedürfnisse seiner Kunden im Blick hat und sich daran orientiert, wird langfristig erfolgreich sein! Individuelle Produkte und „Losgröße 1 “ verschärfen dieses Problem und haben direkten Einfluss auf alle vor- und nachgelagerten logistischen Prozesse. Das Resultat ist, dass Lieferketten immer agiler werden und sich den aktuellen Gegebenheiten anpassen müssen.
Da liegt es nahe als produzierendes Unternehmen, die logistischen Prozesse nach Möglichkeit an einen Experten abzugeben. Fokus auf die eigenen Kernkompetenzen ist die Devise. Wie das bereits mehrfach umgesetzt wurde, zeigt die Exportverpackung Sehnde GmbH (Link) an verschiedenen Beispielen.
4) On-Demand-Services:
Damit greifen wir wieder den vorherigen Punkt auf. Immer mehr Unternehmen haben verstanden, dass die Verschlankung der eigenen Strukturen mit einer immensen Kostenersparnis einhergehen. Deswegen liegt die Inanspruchnahme von Dienstleistungen externer Partner voll im Trend.
Auch hier können wir nur auf die Exportverpackung Sehnde GmbH verweisen, die die Fokussierung auf die Kernkompetenzen seit Jahren predigt.
Was lernen wir aus diesen Themen:
Produzierende Unternehmen, vor allem im mittelständischen Maschinenbau sollten genau prüfen (lassen), in wie weit sich moderne Technologien einsetzen lassen und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
Quelle der Trends: Hermes Supply Chain Blog

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